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BBBTLVBER/2026/02/26 +++

DVRD.DDR

BRD Bundesländer 1949 / 1990

Bundesländer West - 11 / Bundesländer Ost - 5

Verfassungsgesetz zur Bildung von Ländern in der Deutschen Demokratischen Republik – Ländereinführungsgesetz – vom 22. Juli 1990 geändert durch Verfassungsgesetz vom 13. September 1990 (GBl. I S. 1567), Einigungsvertrag vom 31. August 1990 (BGBl. II S. 889), Anl. II, Kap. II. Sachgeb. A, Abschn. II.

Territoriale Gliederung
§ 1. (1) Mit Wirkung vom 14. Oktober 1990 werden in der DDR folgende Länder gebildet:

Mecklenburg-Vorpommern durch Zusammenlegung der Bezirksterritorien Neubrandenburg, Rostock und Schwerin • ohne die Kreise Perleberg, Prenzlau und Templin;

Brandenburg durch Zusammenlegung der Bezirksterritorien Cottbus, Frankfurt/Oder und Potsdam, • ohne die Kreise Hoyerswerda, Jessen und Weißwasser, • zuzüglich der Kreise Perleberg, Prenzlau und Templin;

Sachsen-Anhalt durch Zusammenlegung der Bezirksterritorien Halle und Magdeburg, • ohne den Kreis Artern, • zuzüglich des Kreises Jessen;

Sachsen durch Zusammenlegung der Bezirksterritorien Dresden, Karl-Marx-Stadt/Chemnitz und Leipzig, • ohne die Kreise Altenburg und Schmölln, • zuzüglich der Kreise Hoyerswerda und Weißwasser;

Thüringen durch Zusammenlegung der Bezirksterritorien Erfurt, Gera und Suhl, • zuzüglich der Kreise Altenburg, Artern und Schmölln.

(2) Berlin, Hauptstadt der DDR, erhält Landesbefugnisse, die von der Stadtverordnetenversammlung und vom Magistrat wahrgenommen werden.
Durch den Einigungsvertrag vom 31. August 1990 – wurde im § 1 Abs. 1 das Datum “14. Oktober 1990” ersetzt durch: “3. Oktober 1990”.

Deutschland Ost



DDR Einverleibung – Bundesländer Ost – 1990

Sonderstatus - "Deutschland Ost"

BERLIN-BRANDENBURG * MECKLENBURG-VORPOMMERN * SACHSEN - SACHSEN-ANHALT * THÜRINGEN

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Dienstag, Januar 28, 2025

Die Asyl-Pläne von Friedrich Merz | Berlin direkt

ZDFheute : 196,135 views Jan 27, 2025 #Migration #Nachrichten #Merz CDU-Chef Merz will bei der Asylrechtsverschärfung weiterhin AfD-Stimmen in Kauf nehmen. Von dem, was die Union für richtig halte, lasse er sich "nicht mehr abbringen", sagt er. Deutliche Worte von Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz in der ZDF-Sendung "Berlin direkt": Deutschland befinde sich in einer "außergewöhnlich schwierigen Situation". Spätestens seit dem tödlichen Messerangriff von Aschaffenburg "muss klar sein, dass es so nicht weitergehen kann". Deshalb müssten nun Entscheidungen getroffen werden, "am besten mit SPD, Grünen und FDP", sagt er.



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Deutschland 1949 / 1990

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